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Das Celestron C 14” ist ein extrem kurzbauendes Spiegelteleskop ,und das ist der grösste Vorteil am den Teleskop, da es mit einer relativ kleinen Montierung auskommt, und dass man es zu Exkursionen mitnehmen kann! Es hat immerhin in voller Montur ein Gewicht von ca 33 KG! Das trägt gerade meine Montierung, um astrofotografisch genau nachführen zu können! Dabei darf aber kein Wind gehen! Das C14 hat eine Korrektionsplatte (Schmidtplatte), die die Bildfehler des Hauptspiegel großteils korrigiert.
Zum führen (guiden) des Teleskopes während der Aufnahme verwende ich den Lumicon Giant Easy Guder, mit einer grossen Korrektionslinse,(80mm) die das Kleinbildformat(24x36mm) voll ausleuchtet und dabei die Bildfehler des C 14 so gut korrigiert, dass eigentlich von den Bildfehlern her nur mehr eine leichte Vignetierung übrig bleibt und die entsteht durch den T2 Ring. So fotografiere ich meistens bei einem Öffnungsverhältnis von F=5,5, und F= 7,5. Wenn ich die volle Brennweite des C 14 nutzen will (bei kleineren Objekten),verwende ich den Celestron Radial Guider, der hat ein kleines Prisma, was man kippen kann, und dadurch wird die Leitsternsuche sehr erleichtert! Nachgeführt wird bei meiner Astrofotografie ausschliesslich mit dem Nachführsclaven St4- eine CCD Kamera, die den Leitstern exakt über einen beliebig langen Zeitraum hält! Das ist eine grosse Erleichterung, früher klebte man am Teleskop und musste mit der Handsteuerbox nachführen, was bei so einem grossen Gerät natürlich nicht mehr geht!
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Die Schmidt Kamera ist ein Spezialgerät für die Astrofotografie ohne jeglichen Bildfehler! Sie hat ein Auflösungsvermögen von sagenhaften 1200 Linien/mm! ,eine Brennweite von 300mm bei einer Lichtstärke vonF=1:1,5! Es gibt praktisch keinen Film, der diese Kamera ausreizen könnte! Das ergibt natürlich sehr kurze Belichtungszeiten und es kann etwas stressig werden, wenn man bedenkt, dass der Filmwechsel schon nach maximal 3-4 Minuten erfolgt!
Zubehör: 4 Kalotten in Kleinbild, eine Kalotte in Mittelformat, Vacuumpumpe um den Film anzusaugen(er könnte während der Belichtungszeit sich verziehen, wölben).Verschiedene Filter, Leitfernrohr.
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Das C8” ist dieselbe Teleskopart wie das C14”, nur mit 8” Optikdurchmesser,mit allen seinen Vor-und Nachteilen, damit habe ich 1991 angefangen zu fotografieren. Verwende ich Heute nur mehr im Urlaub!
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Meine Kameras ,die ich ans Teleskop anschliesse, sind ausschlieslich Olympus Om Kameras. Klein leicht, erschüttererungsfrei haben sie viele Vorteile, die ich in der Fotografie schätze! Bis Heute hatte ich noch keine Filmwölbung, die Einstellscheiben können gewechselt werden (Astroscheibe). Sie funktionieren auch, wenn die Batterie leer ist (Kälte!), die Om1 braucht eine Batterie nur für den Belichtungsmesser(vollmechanisch), und die OM2 (elektronisch), funktioniert auch, wenn die Batterien leer sind(bei Einstellung B).
Seit einem Jahr besitze ich eine Canon 350D unmodifiziert, habe auch schon versucht,Astrofotos damit zu machen, die Resultate waren allerdings enttäuschend, sodass ich weiterhin mit Film arbeiten werde! Bei relativ warmen Aussentemperaturen war einfach nur rauschen angesagt, und, trotz Darkfields und Flatfields habe ich eigentlich kein Interesse mehr daran, digital zu arbeiten, es macht keinen Spass,der Aufwand in der Bildbearbeitung ist einfach um ein vielfaches grösser!
Einsteigen in die CCD Fotografie werde ich wohl nicht,da der finanzielle und materielle Aufwand zu gross wäre,
In Verwendung habe ich 3 Om1, 2 Om2, eine Om2 Spot Programm.
Verschiedene Objektive,OM 28mm F3,5, 35mm F2,0, OM 50mm F1,4, 200mm Tokina F3,5, OM 300mm F4,5 (fast apochromatische Abbildung). Olympus 200mmF-4,0,Olympus 135mm F-3,5 ,Olympus 50mm Makro-F-3,5, Vivitar Serie1 70-210mm verschiedene Einstellscheiben, Winkelsucher, Motor.TTl Blitzgerät von OL. T32.
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Ausserdem verwende ich 3 Mittelformat Gehäuse. 2 der Marke Pentacon Six, und eins der Marke Kiev 66 ,Objektive : 30mm F3,5 Fischaugenobjektiv Kiev, 50mm F3,5,,80mmF5,6,Biometar, 180mm F2,8 (Sonnar), 2x300mm F4,0 (Sonnar), 500mm F =5,6 Zeiss (verwende ich nur selten wegen der Überlegenheit der Schmidt Kamera).
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